Die Begründung des Grundeinkommens aus der Kunst

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Gekrönte Häupter - Artikel in Info3

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Angefangen hat es am Hauptbahnhof in Basel: eine Krönungsaktion für das Bedingungslose Grundeinkommen. Dann zog eine „Krönungswelle“ durch Deutschland und die Schweiz. Inzwischen beziehen sich immer mehr Menschen auf die Aktion.

Gekrönte Häupter PDF
Von Enno Schmidt (Text) und Stefan Pangritz (Fotos)

"Ein Impuls, zum Selberdenken. Der Kopf ist rund, damit die Gedanken die Richtung wechseln können. Schaut Euch die Verhältnisse an, schaut Euch Euer Leben an. „In welcher Gesellschaft wollen wir leben?“ Es tut not, dass etwas passiert. Es passiert nicht klagend, nicht rechthaberisch, nicht parteiisch. Es beginnt mit einem Lächeln. Es beginnt mit einem fragenden Blick. Es beginnt damit, sich die eigene Krone aufzusetzen. Sie anzunehmen.
Viele behielten sie auf, ganze Straßenzüge verwandelten die Atmosphäre. Regiert euch selbst. Nein, nicht Anarchie, aber endlich mehr Demokratie. Mehr Frieden, mehr Hinschauen. Auf gleicher Augenhöhe lässt es sich besser in die Augen schauen. Das Grundeinkommen, ein Bürgerrecht. Ernsthaft."

Die Einkommenslosigkeit blockiert die Arbeit

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Zwischenbericht Bürgerbewegung Grundeinkommen
Von Enno Schmidt

Sonderdruck als PDF
Zum ausdrucken, lesen, weitersenden...

In den reifen Apfel Beissen

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Info3 setzt im April-Heft den Schwerpunkt auf Grundeinkommen und Nachhaltigkeit.

Unser diesmal längerer Beitrag widmet sich dem Mehrwert-Entstehen. Wir entwickeln von verschiedenen Seiten die Idee der Mehrwertsteuer als Kristallisationspunkt des Verstehens des heutigen Wirtschaftsgeschehens. Die Idee des bedingungslosen Grundeinkommen bekommt ein nachhaltiges Fahrzeug.

Sie können die Beiträge als PDF anschauen und ausdrucken:

Mehrwert - die Zukunft steuern (11 Seiten)


Nachfolgende Interviews erschienen in dem Kulturmagazin „die Drei“.
Sie sind Bestandteile des Themengebietes Wirtschaft und Kunst.

Sie umkreisen das Thema mit Einblicken in ein persönliches Tun auf der Ebene, auf der es im Einzelnen konkret wird, in Erscheinung tritt, gestaltbar und weiter zu denken ist.

Demokratisches Geld - ein Schülerunternehmen

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März 2004
In Prien am Chiemsee startete ein Schülerunternehmen die bisher erfolgreichste Komplementärwährung in Deutschland. Ein gesellschaftsrelevanter Eingriff mit der Energie der 16 jährigen aus der Schule heraus, die Freude am bewussten Umgang mit Geld, dessen Spielregeln am sozialen Nutzen orientiert und selbst festgelegt sind, die Stärkung der Regionalen Wirtschaft und Kultur, Schaffung einer Membran zur globalen Wirtschaft, ein gemeinnütziges Gegengewicht zu Zins und Spekulation und Alternative zum Treiben der Finanzmärkte - Die Schülerinnen und der Initiator, Christian Gelleri, sprechen über Praxis und Perspektiven des Unternehmens.

Interview lesen (PDF, 728 KB)

Der Landwirt

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Juni 2003
Herbert Vogel, Demeter Bauer im Frankenwald, stellt ein Bild seiner Landwirtschaft dar, eine Hofbegehung durch die Facetten einer Wirtschaftsform, die den anderen zugrunde liegt, Forschung und
Arbeit an einer lebendigen Sache – künstlerisches Vorgehen, keine Ideologie.

Interview lesen (PDF, 1,5 MB)

Viel Holz

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April 2003
Peter Schnell ist Gründer der Software AG und Stifter der Software AG Stiftung, die jährlich rund 25 Millionen Euro verschenkt. Er spricht über Verantwortung und darüber, dass es schwerer ist, viel Geld richtig auszugeben als es einzunehmen, über Chancen und Notwendigkeiten gesellschaftlicher Entwicklung, über seine Erfahrungen mit dem Schenken und, dass Arbeit keine Ware ist.

Interview lesen (PDF, 280 KB)

Gespräch mit einer Stifterin

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Ingeborg Diederich ist Stifterin der Zukunftsstiftung Soziales Leben und Mitbegründerin der GLS Bank in Bochum. Sie spricht über ihre Gründe, eine Stiftung zu etablieren, die einzelne Menschen fördert ohne vorwegzunehmen, was sie im Rahmen dieser Förderung zu tun haben. Eine Förderung der freien Intention des Anderen, Unternehmer ihrer eigenen Biografie.

Interview lesen (PDF, 208 KB)